Analysen von Thomas Daamen zu aktuellen Markenbewegungen – Pressemitteilungen im Volltext.
„Pimp my Penny“: Die Pointe steht auf dem Kassenbon
Kronleuchter an der Decke, goldene Palmen zwischen den Regalen, eine Goldstatue der Hausherrin – und darunter Milch und Nudeln zum gewohnten Preis. Seit dem 29. September zeigt Penny auf YouTube, wie Leyla Heiter zum Serienauftakt eine Frankfurter Filiale nach ihrem Geschmack verwandelt. Das Ergebnis kann man längst besuchen – und dort ganz normal einkaufen. Während die großen Konkurrenten mit Preissenkungen werben, setzt Penny auf Erlebnis. Widerspruch zum Discount – oder seine Pointe? Und warum eine Protagonistin, die viele Ältere kaum kennen?











